Das Qualitätsmanagementsystem der Mattik GmbH entspricht den Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008 und ist durch den TÜV Rheinland / Berlin-Brandenburg zertifiziert.

Grundsätze und Ziele der Qualitätspolitik

Für die Mattik GmbH war und ist die systematische Umsetzung der erforderlichen Qualität und ihre ständige Überwachung schon immer unverzichtbarer Bestandteil der Unternehmenspolitik gewesen.

Oberster Maßstab sind die Anforderungen der Kunden bei Wahrung des betriebswirtschaftlichen Erfolges unter Gewährleistung eines systematischen Arbeits- und Umweltschutzes.

Im Einzelnen hat die Geschäftsleitung für die Qualitätspolitik die folgenden betrieblichen Grundsätze formuliert:

Qualität bedeutet:

  • Die Abstimmung der Kundenanforderungen mit den Möglichkeiten der Mattik GmbH
  • Die Beschaffung der richtigen Materialien
  • Die schadfreie Behandlung bei Transport und Lagerung
  • Die richtige Kennzeichnung mit einem Betriebsauftrag
  • Die ständige Kontrolle der Qualitätsanforderungen
  • Die richtige Verpackung
  • Die absolute Termintreue
  • Die Behandlung von Reklamationen wie ein Neuauftrag
  • Die korrekte Dokumentation

Für diese Qualität ist notwendig:

  • Die enge Kommunikation mit dem Kunden
  • Die Unterstützung des Kunden mit allen betrieblichen Möglichkeiten
  • Die ständige Kommunikation aller Mitarbeiter
  • Die Beachtung aller Arbeitsanweisungen
  • Die pflegliche Behandlung aller Anlagen und Arbeitsmittel
  • Die vorbeugende Wartung aller Anlagen und Arbeitsmittel
  • Die sofortige Reparatur von Schäden an Anlagen und Arbeitsmitteln
  • Die Umsetzung und Verbesserung des Arbeitsschutzes
  • Die Umsetzung und Verbesserung des Umweltschutzes
  • Die Umsetzung der vorgesehenen Dokumentationen

Qualität bedeutet zufriedene Kunden, die wiederkommen.
Qualität muss ständig gelebt werden, um das Unternehmen kontinuierlich an die Marktanforderungen anzupassen.
Qualität ist die Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens:
Ohne Qualität kein Einkommen.

Qualitätssicherung

allgemeine Selbstkontrolle der Mitarbeiter:

Während des gesamten Fertigungsprozesses ist jeder Mitarbeiter verpflichtet, an seinem Arbeitsplatz zu prüfen (Selbstkontrolle), ob der tatsächliche Stand der durchgeführten Tätigkeit mit dem geplanten übereinstimmt (Soll / Ist-Vergleich). Insbesondere ist dabei zu achten auf:

ständige allgemeine Prüfungen

Während des Fertigungsprozesses werden ständig auftragsbezogene Prüfungen vorgenommen:

  • Anlieferungszustand der Ware
  • Fertigungsmaterialien zur Bearbeitung
  • Entfettung
  • Strahlbild
  • Beschichten oder Lackieren
  • Verpackungskontrolle

spezifische auftragsbezogene Prüfungen

Neben der Selbstkontrolle und den allgemeinen ständigen Kontrollen werden auf den Betriebsaufträgen die spezifischen, auftragsbezogenen Qualitätskontrollen beschrieben und dokumentiert. Die Dokumentation geschieht in Absprache mit den Kunden.

Schichtdickenmessungen

Bei vielen Aufträgen ist eine Messung und Dokumentation der Schichtendicke notwendig. Die Schichtendicke wird bei der Fertigmeldung des Auftrages im Büro gemessen. Die Daten werden in den Betriebsauftrag eingegeben und mit den vorgegebenen Werten verglichen.
Die Messwerte werden in Datenbanken abgespeichert und dort dokumentiert.