...für Einzelteile und Serien, Kleinteile und Großteile bis zu 6,0 x 2,5 x 2,5 m und 4.000 kg für Stahl, Aluminium und verzinktes Material.

Pulverbeschichtung ist eine umweltfreundliche Oberflächenbeschichtung mit gutem Korrosionsschutz), hoher Schlag-, Kratz- und Abriebfestigkeit, sowie sofortiger Belastbarkeit nach dem Erkalten.

Unsere Jumbo-Coat Anlage der Firma MEEH-Anlagenbau ist eine leistungsfähige und hochflexible Pulverbeschichtungsanlage für Einzelteile und Serien, für Kleinteile beliebiger Größe
und Geometrie, für Großteile bis zu 6,0 x 2,5 x 2,5 m und 4.000 kg Gewicht.

Vorbehandlung

Für die Qualität der Pulverbeschichtung ist die Vorbehandlung von ausschlaggebender Bedeutung. Die Vorbehandlung findet in unserer Waschanlage je nach Geometrie der Teile mit automatischem Sprühkranz oder von Hand statt. Folgende Vorbehandlungsschritte können wir durchführen:

  • Entfettung und Eisenphosphatierung von Teilen aus unbehandelten Stahl
  • Beizen von Teilen aus Aluminium oder verzinktem Stahl
  • Vor- und Nachspülen (VE)
  • Passivierung (chromatfrei) zur Verbesserung des Korrosionsschutzes und der Haftung der Pulverbeschichtung

Neben der wässrigen Vorbehandlung können wir auch Strahlen oder Sweepen in unterschiedlichen Qualitäten anbieten. Bei Stahlteilen können so Korrosionsschichten entfernt werden. Bei Aluminium und verzinktem Material kann Sweepen eine besonders gute Haftung ergeben. Für das Strahlen haben wir diverse Strahlanlagen und Strahlhallen bis zu 12 m Länge. Weiterhin können wir Ihnen für einen optimalen Korrosionsschutz eine Spritzverzinkung anbieten.

Beschichtung

Die Pulverbeschichtung erfolgt mit dem Optiflex-System. Möglich sind alle RAL Farben mit verschiedenen Glanzgraden und Strukturen. Das Pulver wird mit eine speziellen Pistole aufgetragen. Dabei haftet das Pulver an der Oberfläche zunächst nur durch die elektrostatische Aufladung.
Die Vernetzung der Pulverteilchen erfolgt anschließend im Ofen bei ca. 200 ° C. Für die Qualität ist dabei die Objekttemperatur von Bedeutung.

Bei höheren Materialstärken müssen die Teile bis zu Erreichen der notwendigen Objekttemperatur entsprechend länger im Ofen verweilen.